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Das IAZ stellt sich vor

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Das IAZ stellt sich vor

Arbeitsvermittlung im Fokus

Jugendliche mit Beeinträchtigungen haben ein Recht auf soziale Teilhabe. Sie sind Teil unserer Gesellschaft und daher auf unsere Solidarität und Unterstützung angewiesen. Die Lebenshilfe Vorarlberg stellt sich dieser Verpflichtung und hat mit dem Integrativen Ausbildungszentrum (IAZ) einen Ort geschaffen, an dem nicht nur eine Ausbildung in zehn Berufsfeldern geboten wird, sondern wo vor allem auch auf die besonderen Bedürfnisse der Jugendlichen eingegangen wird. So stehen an allen IAZ-Standorten qualifizierte pädagogische Begleiterinnen und Begleiter zur Verfügung. Sie sorgen dafür, dass neben dem fachlichen Wissen auch die emotionalen Ressourcen der Auszubildenden entwickelt werden.

Die Erfolge sprechen für sich: Jedes Jahr feiern junge Menschen im IAZ ihre Abschlüsse und haben so den Grundstein für ihren weiteren beruflichen Lebensweg gelegt. Mit anderen Worten: Bildung bildet Zukunft!

Geschichte des IAZ

Um die Berufschancen von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, hat der Verein Lebenshilfe Vorarlberg 1998 die „Arbeitsintegrationsgesellschaft“ (AI) gegründet. Zehn Jahre später wurde es in „Ausbildungszentrum Vorarlberg“ (AZV) umbenannt. Darin wurden Ausbildungsprojekte zusammengefasst, die durch Gelder aus dem Ausgleichstaxfonds und dem EU-Sozialfonds gefördert werden. Ausbildungsprojekte sind Anlehren, wie sie die Lebenshilfe schon seit über 20 Jahren in den Anlehrwerkstätten in Batschuns und dann in Sulz entwickelt hat. Das AZV setzte sich aus zwei Ausbildungsbereichen zusammen: den „Überbetrieblichen Ausbildungszentren“ (ÜAZ) und dem „Integrativen Ausbildungszentren“ (IAZ). Im Jänner 2016 übernahmen die Wirtschaftskammer Vorarlberg sowie die Arbeiterkammer Vorarlberg das Überbetriebliche Ausbildungszentrum. Seither ist nur mehr das Integrative Ausbildungszentrum (IAZ) bei der Lebenshilfe Vorarlberg angesiedelt. Im IAZ können Jugendliche mit Beeinträchtigungen neben einer Anlehre auch eine Teilqualifizierung sowie eine überbetriebliche Lehrausbildung absolvieren. Die Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgt seit 2008 zentral durch den Systempartner » DAFÜR GmbH in Hohenems.